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Tip: To review The Language of Psycho-Analysis…

PEP-Web Tip of the Day

Prior to searching a specific psychoanalytic concept, you may first want to review The Language of Psycho-Analysis written by Laplanche & Pontalis. You can access it directly by clicking here.

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Klauber, J. (1973). Psychoanalyse: Gardiner, Muriel (Hg.): The Wolf-Man, by the Wolf-Man. The Double Story of Freud's Most Famous Case. — Vorwort von Anna Freud. New York (Basic Books) 1971, 370 Seiten, 10.00 $. — Der Wolfsmann, vom Wolfsmann Sigmund Freuds berühmtester Fall. Frankfun/Main (S. Fischer) 1972, 420 S., 28 DM. Psyche – Z Psychoanal., 27(1):87-89.

(1973). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 27(1):87-89

Buchbesprechungen

Psychoanalyse: Gardiner, Muriel (Hg.): The Wolf-Man, by the Wolf-Man. The Double Story of Freud's Most Famous Case. — Vorwort von Anna Freud. New York (Basic Books) 1971, 370 Seiten, 10.00 $. — Der Wolfsmann, vom Wolfsmann Sigmund Freuds berühmtester Fall. Frankfun/Main (S. Fischer) 1972, 420 S., 28 DM

Review by:
John Klauber

Es wäre zu wünschen, daß dieses Buch unter dem Gesichtspunkt der Entwicklungen besprochen würde, die seit der Zeit kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges, als die Analyse des Wolfsmannes bei Freud abgeschlossen wurde, im psychoanalytischen Verständnis eingetreten sind. Leider ist es mir zur Zeit nicht möglich, eine solche Aufgabe zu leisten. Statt dessen kann ich nur eine kritische Betrachtung gewisser Aspekte des Buches anbieten.

Das Buch setzt sich zusammen aus den Erinnerungen des Wolfsmannes (116 Seiten), den Erinnerungen des Wolfsmannes an Sigmund Freud (18 Seiten), Freuds Fallstudie, Ruth Mack Brunswicks Falldarstellung und Muriel Gardiners Beitrag „Der Wolfsmann in seinem späteren Leben“ (57 Seiten). Auf dem Umschlag befindet sich eine Zeichnung des Wolfsmannes, die seinen berühmten Traum darstellt, den er im Jahre 1963 zweimal für zwei Psychoanalytiker anfertigte. Dies so ohne Gewissensbisse im Jahre 1971 veröffentlichte Buch scheint mir für Psychoanalytiker betrüblich. Natürlich ist es wünschenswert, soviel wie möglich über Freud zu erfahren, dem vielleicht originellsten Denker in der Geschichte der Wissenschaft oder Philosophie. Es ist unwahrscheinlich, daß das Staunen künftiger Generationen über diesen Reichtum durch irgendwelche Freud-Vergötzung beeinträchtigt werden könnte. So sind wir berechtigt, in den Freud-Archiven zum Zwecke künftiger Forschung alle Informationen zu sammeln, die wir finden können, gleichgültig, wie klar wir schon erkennen können, ob sie sich einmal als nützlich erweisen werden.

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