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Lampl-de Groot, J. (1973). Psychoanalyse: Freud, Anna: Difficulties in the Path of Psychoanalysis. A confrontation of past with present viewpoints. New York (Int. Univ. Press) 1969, 83 Seiten. — Schwierigkeiten der Psychoanalyse in Vergangenheit und Gegenwart. In der Reihe: Die Sigmund Freud Vorlesungen. Frankfurt (S. Fischer) 1972. 72 Seiten, 10 DM. Psyche – Z Psychoanal., 27(2):180-183.

(1973). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 27(2):180-183

Buchbesprechungen

Psychoanalyse: Freud, Anna: Difficulties in the Path of Psychoanalysis. A confrontation of past with present viewpoints. New York (Int. Univ. Press) 1969, 83 Seiten. — Schwierigkeiten der Psychoanalyse in Vergangenheit und Gegenwart. In der Reihe: Die Sigmund Freud Vorlesungen. Frankfurt (S. Fischer) 1972. 72 Seiten, 10 DM

Review by:
Jeanne Lampl-de Groot

In der Einleitung zu diesem achtzehnten Heft der ‚Freud Anniversary Lectures‘, gehalten 1968 in New York, beschreibt Anna Freud in der ihr eigenen schönen, klaren Sprache die ‚negative Erfahrung‘. Sie meint damit, daß die Psychoanalyse sich in den Anfängen aus der Therapie von gestörten Kranken entwickeln mußte, weil nur in der Pathologie die tieferen Schichten der Seele sichtbar werden können. Erst von daher konnten die Probleme der ‚normalen‘ Entwicklung des Seelenlebens erkannt werden.

In den folgenden drei Teilen schildert die Autorin die Schwierigkeiten im Entwicklungsgang der Psychoanalyse von der Vergangenheit bis zur Gegenwart.

Im ersten Teil, „Das Publikum“, erinnert Anna Freud an die schwere Belastung, der die Pioniere der Analyse durch die abweisende, feindselige Haltung der Umwelt (speziell der offiziellen akademischen Kreise) ausgesetzt waren. Die Analyse wurde in jener ersten Zeit als eine unwissenschaftliche, amoralische, ja „schmutzige“ Phantasie abgelehnt. Die Autorin meint, daß diese Form der Kritik heute (speziell in Nordamerika) kaum mehr vorkomme. Sie sieht aber eine neue Bedrohung in folgender Entwicklung: Das teilweise Akzeptieren der Psychoanalyse von seiten der Umwelt habe eine Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen der Menschenkunde: Psychiatrie, Medizin, Erziehung, akademische Psychologie, Sozialwissenschaften, Jurisprudenz usw. ermöglicht und gefördert.

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