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Schild, R. (1973). Medizin-psychologische Untersuchungen bei Patienten mit rheumatischen Krankheiten: III. und IV. Teil. Psyche – Z Psychoanal., 27(3):249-264.

(1973). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 27(3):249-264

Medizin-psychologische Untersuchungen bei Patienten mit rheumatischen Krankheiten: III. und IV. Teil

Rolf Schild

Autoreferat des III. Teils

Vergleich psychologischer Charakteristika zweier Patientengruppen mit Spondylarthritis ankylopoetica (Sp.a.) bzw. lumbaler Diskushernie (DH).

An zwei Einzelfällen von Sp.a. und DH wurden von uns psychologische Charakteristika herausgearbeitet, die den Intellekt, das affektive Verhalten, den sozialen Bereich und die Überschneidung dieser Aspekte betrafen. In der vorliegenden Arbeit haben wir diese Charakteristika von 8 auf 22 Kriterien erweitert. Wir wollten damit einerseits die bei den Einzelfällen besonders hervorstechenden Aspekte gewichten, andererseits die in der Literatur beschriebenen Kriterien an unseren Fällen nachprüfen. Die untersuchten Patientengruppen umfaßten je 40 Sp.a. bzw. DH-Patienten. Material und Methode wurden in der Originalarbeit eingehend beschrieben. Die Ergebnisse konnten in Tabellen zusammengefaßt werden. Bei der statistischen Untersuchung wurde die chi2-Methode angewandt. Die Signifikanzwerte der Tabellen beziehen sich auf die Rohwerte. Die DH-Patienten zeigen keine strukturellen psychologischen Veränderungen. Der somatische Verlauf dieser Krankheit wird durch aktualneurotische Konflikte auf der Grundlage narzißtischer Verletzbarkeit kompliziert. Wir weisen deshalb diese Veränderungen dem Bereich der medizinischen Psychologie zu. Die Zusammenfassung der Gruppenkriterien bei den Sp.a.-Patienten erlaubt die Annahme eines chronischen Konflikts und damit der Möglichkeit eines „psychosomatischen Geschehens“ sui generis.

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