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Hörnig, E. (1973). Bruno Klopfer und Helen H, Davidson: Das Rorschach-Verfahren. Eine Einführung. Übersetzt von H. Huber. Titel des amerikanischen Originals: The Rorschach-Technique, an Introductory Manual, New York (Harcourt, Brace & World). Mit einem Geleitwort von Curt Bondy. Bern und Stuttgart (H. Huber) 1967, 275 Seiten, 10 Tafeln, 3 Rorschach-Schemablocks, Leinen 38,—DM. Psyche – Z Psychoanal., 27(4):384.

(1973). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 27(4):384

Bruno Klopfer und Helen H, Davidson: Das Rorschach-Verfahren. Eine Einführung. Übersetzt von H. Huber. Titel des amerikanischen Originals: The Rorschach-Technique, an Introductory Manual, New York (Harcourt, Brace & World). Mit einem Geleitwort von Curt Bondy. Bern und Stuttgart (H. Huber) 1967, 275 Seiten, 10 Tafeln, 3 Rorschach-Schemablocks, Leinen 38,—DM

Review by:
Edgar Hörnig

Diese Einführung in die Praxis des Rorschachtests verzichtet auf alles, was über die grundlegenden Informationen, die zur Handhabung des Tests erforderlich sind, hinausgeht. Es enthält aber außer einem Kapitel mit einer historischen Abhandlung auch ein Kapitel mit Hinweisen auf die zugrundeliegenden Theorien und einige Aspekte der damit verbundenen Problematik. Die „Aspekte der Persönlichkeit, die das Rorschach-Verfahren erfaßt“ sind von Klopfer und Davidson zusammengefaßt als kognitive oder intellektuelle, affektive oder emotionale und Aspekte der Ichstruktur; sie eignen sich wegen der sprachlichen Transformation in explizite Fragestellungen gut zur Anleitung für die Anfertigung von Testinterpretationen.

Im dritten Kapitel wird auf die eigentliche Untersuchungssituation eingegangen: Untersuchungsklima, die Interaktion zwischen Proband und Testleiter, die Instruktionen und der Untersuchungsablauf mit eigentlicher Testphase, Nachbefragung, Analogiephase und Grenzanalyse werden ausführlich diskutiert. Das vierte Kapitel ist der vor allem interessierenden Klopferschen Signierung des Rorschachprotokolls gewidmet, in dem nach Überlegungen, was als Antwort zu werten sei, außer über die Signierung der Lokalisation, der Determinanten, Inhalte, Originalität und Popularität auch die Formniveau-Signierung behandelt wird.

Anschließend wird die Zusammenfassung der Ergebnisse in tabellarischen Zusammenstellungen auf dem Auswertungsbogen dargestellt und auf die Indizes eingegangen, die aus der Kombination von mehreren Signierungskategorien bestehen und die spezielle Bedeutung bei der Interpretation der Befunde haben. Die reichliche Verwendung von Fallbeispielen und illustrierenden Antworten erleichtern den Erwerb von Übung in der Klopferschen Signierungsmethode.

Für Fortgeschrittene, die die Signierung nach Klopfer bereits beherrschen und die an speziellen Problemen der Anwendung des Rorschachtests auf dem Hintergrund der impliziten Persönlichkeitstheorie Rorschachs und Klopfers interessiert sind, eignet sich jedoch eher die zweibändige Ausgabe der „Developments in the Rorschach Technique“ von Klopfer et al.

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