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Fischer, R. (1973). Technische Schwierigkeiten im Sprechstundeninterview. Psyche – Z Psychoanal., 27(11):1044-1049.

(1973). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 27(11):1044-1049

Technische Schwierigkeiten im Sprechstundeninterview

René Fischer

In den vorausgegangenen Beiträgen wurde die Geschichte des aus einer äußeren Notwendigkeit entstandenen Sprechstundeninterviews geschildert, sowie ein Beispiel eines Sprechstundengesprächs zwischen Patient und Analytiker ausführlich behandelt, in dem es zu einer Verständigung über einen vom Patienten unbewußt „angebotenen“ Konflikt gekommen ist. Eine gelungene Gesprächssituation ist kein seltener Fall. Sie wird sich um so häufiger wiederholen, je erfahrener der Analytiker ist. Aber es spielen dennoch weitere Faktoren eine Rolle, die zum größten Teil von der Erfahrung des Analytikers unabhängig sind. In einigen Fällen kann das Gespräch offen bleiben und beim Analytiker das Gefühl hinterlassen, ein unvollständiges Sprechstundeninterview durchgeführt zu haben, in dem er dem Patienten nicht alles Wesentliche sagen konnte und in dem der Widerstand des Patienten das letzte Wort behielt. Ein solches Gespräch bleibt für den Analytiker subjektiv unbefriedigend, womit nicht gesagt sein soll, daß Gespräche, die auf solche Weise enden, unwirksam sein müssen.

An den folgenden drei Beispielen sollen einige Widerstandsphänomene gezeigt werden, die sich in der Sprechstunde einstellen und das Verständnis erschweren können. Diese Beispiele für eine nicht ganz gelungene Verständigung der Gesprächspartner wurden aus mehreren ähnlich verlaufenen Interviews ausgewählt.

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