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vom Scheidt, J. (1976). Hobi, V.: Das Drogenproblem bei Jugendlichen. Psychologische und sozialpsychologische Aspekte. Bern/Stuttgart/Wien (Huber) 1973. 163 Seiten. 33 Abbildungen, 45 Tabellen, eingesteckte Korrelationsmatrix. Kartoniert 29 DM. Psyche – Z Psychoanal., 30(4):382-383.
    

(1976). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 30(4):382-383

Hobi, V.: Das Drogenproblem bei Jugendlichen. Psychologische und sozialpsychologische Aspekte. Bern/Stuttgart/Wien (Huber) 1973. 163 Seiten. 33 Abbildungen, 45 Tabellen, eingesteckte Korrelationsmatrix. Kartoniert 29 DM

Review by:
Jürgen vom Scheidt

Warum wird jemand drogenabhängig? Solange es kein allgemein gültiges Persönlichkeitsmodell gibt, wird man sich der Beantwortung solcher Motivationsprobleme bevorzugt auf zwei Wegen nähern: kasuistisch oder statistisch. Hobi hat den zweiten Weg gewählt. Er führt seine Methode übersichtlich vor (standardisierte Fragebogen zur Motivation und zum Drogenverhalten) und diskutiert dann die vielfach korrelierten Ergebnisse. Untersucht wurden drei Stichproben mit je 50 Probanden: 1. Jugendliche, die keine Drogen nehmen (Kontrollgruppe); 2. Drogenkonsumenten, die noch nicht psychiatrisch auffällig geworden sind; 3. Konsumenten, die bereits hospitalisiert oder ambulant behandelt wurden. Die drei Gruppen wurden zudem nach drei weiteren Kriterien (Alter, Geschlecht, Intelligenz) streng parallelisiert.

Der überwiegende Teil des Buches wird von Methodenüberlegungen und Statistik beherrscht. Das Ergebnis ist recht mager und bringt eigentlich nichts Neues, bestätigt lediglich mit enormem Aufwand an Forscher- und Computerzeit, was der Psychotherapeut anhand von zwei, drei Fällen rascher erkennt (nur nicht so scheingenau): „Die Stellung der Depressivität mit der reizbaren, mürrischen, selbstunsicheren und schließlich nervös-gespannten Variante dürfte die Klinikstichprobe treffend kennzeichnen; sie könnte jedoch auch eine allgemeine Bedeutung beanspruchen, da diese Verteilung auch bei der (drogenfreien, d.

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