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Menne, K. Moersch, E. (1980). Psychoanalytische Erfahrungen aus der Supervision von Schwangerschaftskonflikt-Beratungen. Psyche – Z Psychoanal., 34(2):121-151.

(1980). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 34(2):121-151

Psychoanalytische Erfahrungen aus der Supervision von Schwangerschaftskonflikt-Beratungen

Klaus Menne und Emma Moersch

Übersicht: Im Rahmen einer psychoanalytischen Supervision der Beratungstätigkeit von Mitarbeiterinnen von Pro Familia (Frankfurt) wurden in den Jahren 1976/77 Konfliktsituationen von 120 Frauen besprochen, die einen Schwangerschaftsabbruch wünschten. Hinter mangelhafter Schwangerschaftsverhütung und verspätetem Aufsuchen der Beratungsstelle stehen Partnerkonflikte und (verborgene) intrapsychische Konflikte (wesentlich der zwischen dem unbewußten Wunsch nach einem Kind und dem Schuldgefühl aus ödipalen Quellen). Die obligatorische Beratung nimmt der Schwangeren die Möglichkeit, sich in Kenntnis der eigenen Ambivalenz selbst zu entscheiden, und nötigt sie, die Entscheidung über ihren Konflikt an eine äußere (Über-Ich-)Instanz zu delegieren (die sich zudem mit dem unbewußten Wunsch gegen das Ich der Schwangeren verbündet).

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