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Moeller, M.L. (1980). Willi, Jürg: Therapie der Zweierbeziehung. Analytisch orientierte Paartherapie. Anwendung des Kollusions-Konzeptes. Handhabung der therapeutischen Dreiecksbeziehung. Reinbek (Rowohlt) 1978. 384 S., 24 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 34(3):305-306.

(1980). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 34(3):305-306

Buchbesprechungen

Willi, Jürg: Therapie der Zweierbeziehung. Analytisch orientierte Paartherapie. Anwendung des Kollusions-Konzeptes. Handhabung der therapeutischen Dreiecksbeziehung. Reinbek (Rowohlt) 1978. 384 S., 24 DM.

Review by:
Michael L. Moeller

Das neue Buch von Jürg Willi erscheint mir in vielfacher Weise als bemerkenswert und verdienstvoll: Es bietet zunächst für psychoanalytisch orientierte Paartherapeuten eine klare und durchdachte Darstellung behandlungstechnischer Fragen: Dem ersten Gespräch, der Indikation, dem Widerstand, der Übertragung und Gegenübertragung sind eigene Kapitel gewidmet. Auf die oft vernachlässigte Geschlechtsgebundenheit therapeutischer Interventionen und auf die Fragen der Kotherapie durch ein Therapeutenpaar geht Willi ebenfalls detailliert ein. Das Buch wird allein dadurch für alle, die Paartherapie durchführen, zu einem unerläßlichen Grundlagenwerk. Es erweitert die Perspektive der Kollusion in der Zweierbeziehung auf die Entfaltung der Dreiecksbeziehung in der Behandlung und die damit verbundenen Probleme, insbesondere das der therapeutischen Kollusion. Insofern ist es also eine konsequente und notwendige Ergänzung zum ersten Buch Jürg Willis (»Zweierbeziehung«, 1975).

Die »Therapie der Zweierbeziehung« läßt aber noch mehr erkennen. Ich möchte in diesem Rahmen nur zwei Aspekte herausgreifen: zum einen ist es die selbstkritische Offenheit, in der die Position, das Handeln und die Person des Therapeuten transparent gemacht und reflektiert werden; zum anderen ist das Buch gleichermaßen für interessierte Laien wie für Fachleute geschrieben.

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