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Reicheneder, J.G. (1988). Sigmund Freud. Briefe an Wilhelm Fließ. Ungekürzte Ausgabe. Herausgegeben von Jeffrey Moussaieff Masson. Bearbeitung der deutschen Fassung von Michael Schröter. Transkription von Gerhard Fichtner. Frankfurt a. M. (Fischer) 1986. Geb., 613 + XXXII Seiten, 68 DM.The Complete Letters of Sigmund Freud to Wilhelm Fliess 1887-1904. Translated and Edited by Jeffrey Moussaieff Masson. Cambridge, Massachusetts, and London, England (Belknap Press of Harvard University Press) 1985. Geb., 505 + VIII Seiten, $ 27.50.. Psyche – Z Psychoanal., 42(5):451-460.

(1988). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 42(5):451-460

Sigmund Freud. Briefe an Wilhelm Fließ. Ungekürzte Ausgabe. Herausgegeben von Jeffrey Moussaieff Masson. Bearbeitung der deutschen Fassung von Michael Schröter. Transkription von Gerhard Fichtner. Frankfurt a. M. (Fischer) 1986. Geb., 613 + XXXII Seiten, 68 DM.The Complete Letters of Sigmund Freud to Wilhelm Fliess 1887-1904. Translated and Edited by Jeffrey Moussaieff Masson. Cambridge, Massachusetts, and London, England (Belknap Press of Harvard University Press) 1985. Geb., 505 + VIII Seiten, $ 27.50.

Review by:
Johann Georg Reicheneder

I

»Verehrter Freund und Kollege! Mein heutiger Brief hat zwar einen geschäftlichen Anlaß; ich muß ihn aber mit dem Bekenntnis einleiten, daß ich mir Hoffnung auf Fortsetzung des Verkehrs mit Ihnen mache und daß Sie mir einen tiefen Eindruck hinterlassen haben, der mich leicht dazu führen könnte, Ihnen frei heraus zu sagen, in welche Rangordnung von Männern ich Sie stellen muß« (S. 3; Brief vom 24. 11. 1887). Vor einhundert Jahren hat Sigmund Freud mit diesen Worten die Korrespondenz mit dem Berliner Hals- und Nasenspezialisten Wilhelm Fließ eröffnet, die schließlich im Jahre 1904 zu einem endgültigen Ende gelangte. Bereits drei Jahre früher erstirbt der Austausch der beiden Männer, nachdem Fließ sich in die Reihe der gewöhnlichen Kritiker Freuds eingeordnet hat und die entscheidende Grundlage aller seiner inhaltlichen Entdeckungen in Frage stellt: »Wenn Du also in dem Moment, wo eine Deutung von mir Dir Unbehagen macht, bereit bis zuzustimmen, daß der »Gedankenleser« nichts am anderen errät, sondern nur seine eigenen Gedanken projiziert, bist Du wirklich mein Publikum auch nicht mehr, mußt Du die ganze Arbeitsweise für ebenso wertlos halten wie die anderen« (S. 495; Brief vom 19. 9. 1901; vgl. auch S. 484 und 492; alle Hervorhebungen von mir, J. G. R.). Während die Korrespondenz in den Jahren 1887 bis 1892 mäßigen Umfang hat, nimmt sie im Jahr 1893 deutlich zu und umfaßt zwei Jahre später sechsunddreißig Sendungen in einem Jahr.

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