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Hoffmann, K. (1992). Luborsky, Lester: Einführung in die analytische Psychotherapie. Ein Lehrbuch. Aus dem Amerikanischen von H.-J. Grünzig. Heidelberg (Springer) 1988. Kt., 134 Seiten, 58 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 46(1):94-95.

(1992). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 46(1):94-95

Luborsky, Lester: Einführung in die analytische Psychotherapie. Ein Lehrbuch. Aus dem Amerikanischen von H.-J. Grünzig. Heidelberg (Springer) 1988. Kt., 134 Seiten, 58 DM.

Review by:
Klaus Hoffmann

Die langjährigen Erfahrungen wie Kenntnisse in empirischer Psychotherapieforschung im Rahmen der Menninger Foundation wie der Penn Medical School in Philadelphia stellen die Grundlage des gut lesbaren Einführungstextes dar. Auf historische und theoretische Fundierungen und Hinweise wird weitgehend verzichtet. Gleich im zweiten Kapitel über die psychoanalytische Theorie der Veränderung formuliert Luborsky seinen Ansatz des zentralen Beziehungskonfliktes (ZBKT abgekürzt), den der Patient einbringt und der die therapeutische Beziehung gestaltet. Die möglichst korrekte Erfassung dieses ZBKT und das daraus folgende Umgehen damit sind für den Therapeuten von Anfang an die wichtigsten Aufgaben. Problematisch erscheint mir dabei Luborskys Grundannahme (S. 123), daß dieser ZBKT im Verlauf einer Psychotherapie von Anfang an unverändert bleibt und auch von Anfang an unverändert erkennbar ist. Im ersten Fall verzichtet die Psychotherapie auf Strukturveränderungen, im zweiten verschließt sie sich einem dialektischen Sich-Aussetzen in der Gegenübertragung. Möglicherweise nimmt der Autor in anderen Veröffentlichungen zu diesem Dilemma Stellung.

Im folgenden Kapitel schildert Luborsky, wie er sich die Benutzung seines Lehrbuches vorstellt. Sowohl die Art und Sorgfalt der Aufzeichnung der Behandlungsnotizen wie die Rolle der Tonbandprotokolle — beides bezogen auf die Supervision — werden herausgestellt.

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