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Elrod, N. (1992). Brazelton, T. Berry, und Bertrand G. Cramer: Die frühe Bindung. Die erste Beziehung zwischen dem Baby und seinen Eltern. Aus dem Englischen übersetzt von Elisabeth Vorspohl. Stuttgart (Klett-Cotta) 1991. 288 Seiten, 38 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 46(11):1070-1071.

(1992). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 46(11):1070-1071

Buchbesprechungen

Brazelton, T. Berry, und Bertrand G. Cramer: Die frühe Bindung. Die erste Beziehung zwischen dem Baby und seinen Eltern. Aus dem Englischen übersetzt von Elisabeth Vorspohl. Stuttgart (Klett-Cotta) 1991. 288 Seiten, 38 DM.

Review by:
Norman Elrod

Die beiden Autoren sind international bekannte Fachkräfte: Brazelton, ein Pädiater, der maßgeblich an der Entwicklung des Neonatal Behavioral Assessment Scale beteiligt war, das weltweit benutzt wird, Cramer, ein Psychoanalytiker, der bahnbrechend in der Säuglingspsychiatrie wirkt. Die allerfrüheste Beziehung, um die es sich hier handelt, nämlich die zwischen Eltern und Kind, findet nach den Autoren bereits in der Zeit der Schwangerschaft ihren Anfang, ja öfters sogar in den Träumen und Wünschen der Personen, die noch gar nichts von einer Schwangerschaft wissen. Gedanken und Phantasien über Bindung, die sich sowohl in der werdenden Mutter als auch im zukünftigen Vater entwickeln, werden im ersten Teil des Buches ansatzweise gegliedert, dargestellt und analysiert. Mit der Geburt kommen drei Kinder zusammen: der historisch-konkrete Säugling, das Kind, das sich die Mutter in ihrer Phantasie geformt hat, und das Baby in der Vorstellung des Vaters. Das neu geborene Kind lebt bereits in einem Netz von Beziehungen, wenn es das Licht der Welt erblickt, Beziehungen, die ihm den Rahmen und den Boden geben, um sich an die pflegende Person oder die pflegenden Personen zu binden. Und umgekehrt führen diese Beziehungen zur Bindung der pflegenden Personen an das Kind.

Im zweiten Teil der vorliegenden Schrift wird geschildert, wie das Kind normalerweise äußerst gut ausgerüstet ist, um die Wunschphantasien der Eltern zu erfüllen, als gäbe es bei den Eltern angeborene Erwartungen, die der Säugling mit Fähigkeiten, die zum Teil bereits von der Geburt an in Funktion treten, befriedigt.

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