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Reiche, R. (1999). Subjekt, Patient, Außenwelt. Psyche – Z Psychoanal., 53(6):572-596.

(1999). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 53(6):572-596

Subjekt, Patient, Außenwelt

Reimut Reiche

Die Rede vom »Subjekt« ist zumal im Deutschen philosophiegeschichtlich voraussetzungsreich. Der spätestens seit Nietzsche eingeführten Semantik des Verschwindens und der Wiederkehr des Subjekts kann sich, wenn sie davon spricht, auch die Psychoanalyse nicht entziehen. In ihr gewinnt die Problematik des Subjekts — und sein notwendiges Korrelat: die Welt — die Gestalt der Auseinandersetzung um Innen und Außen bzw. intra- und inter-. Am Leitfaden dieser Differenz diskutiert der Autor neuere psychoanalytische Ansätze, in denen er eine Bewegung ausmacht, in der das Subjekt zur Leerstelle wird, und zugleich die Radikalisierung einer Tendenz, in der der psychoanalytische Prozeß als emergentes Drittes begreifbar wird, als etwas, das durch Anwendung der psychoanalytischen Methode entsteht. Dieses Dritte manifestiert sich in mannigfacher Gestalt. Einigen Prägungen geht der Autor nach: im Zentrum aller steht eine Anerkennungsstruktur. Im Dritten ist, wiederum unterschiedlich konturiert, Außenwelt impliziert.

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