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Moré, A. (2002). Tyson, Phyllis, und Robert L. Tyson: Lehrbuch der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie (2. Aufl.). Stuttgart (Kohlhammer) 2001. 377 Seiten, € 68,25.. Psyche – Z Psychoanal., 56(9-10):1080-1084.

(2002). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 56(9-10):1080-1084

Tyson, Phyllis, und Robert L. Tyson: Lehrbuch der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie (2. Aufl.). Stuttgart (Kohlhammer) 2001. 377 Seiten, € 68,25.

Review by:
Angela Moré

Vier Jahre nach der ersten Auflage hat sich der Kohlhammer Verlag entschlossen, eine unveränderte Neuauflage des Lehrbuchs von Phyllis und Robert Tyson zur psychoanalytischen Entwicklungspsychologie herauszubringen, welches ursprünglich 1990 bei Yale University Press unter dem Titel Psychoanalytic Theories of Development erschienen war. Auch wenn sich der Kohlhammer Verlag hierbei die Gelegenheit entgehen ließ, bereits in der ersten Auflage aufget retene Druckfehler sowie vereinzelte Unvollständigkeiten des Literaturverzeichnisses zukorrigieren, ist ihm die Wiederauflage dieses umfassenden Überblickswerks zu danken. Schwerer wiegt der Irrtum, daß die das Buch einleitende Einführung der beiden Autoren dem Herausgeber Reinhard Hellmann-Brosé zugeschrieben wird. Letzterem ist wohl eher der aktive Einsatz für das Erscheinen dieses Werkes im Deutschen zu verdanken; im Buch selbst finden wir jedoch nur ein kurzes Vorwort zur deutschen Ausgabe von ihm, dem ein längeres Vorwort für die amerikanische Ausgabe von Robert Wallerstein folgt. Obgleich Wallerstein eine konzeptionelle Integration der verschiedenen psychoanalytischen Ansätze aus heuristischen Gründen für verfrüht hält, ist er von der hohen Integrationsleistung, mit der die Tysons »die verschiedenen psychoanalytischen Metapsychologien auf der Basis ihrer jeweils zugrundeliegenden entwicklungstheoretischen Annahmen zu einem kohärenten und konzeptuell sinnvollen Ganzen zusammengefaßt haben« (S. 10), beeindruckt und vergleicht dieses Vorgehen mit dem bereits von Otto Kernberg geleisteten »Versuch einer übergreifenden psychoanalytischen Theorie« (S. 11). Ihr Hauptaugenmerk richten die Autoren dabei, wie sie selbst betonen, auf intrapsychische Vorgänge und auf die subjektiven Wahrnehmungen und Empfindungsweisen in interpersonellen Beziehungsdynamiken sowie den Einfluß letzterer auf die Funktionsweisen intrapsychischer Strukturen.

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