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Weiss, H. (2005). Wenn das Geschehene erst dann geschieht, wenn wir es denken können - Überlegungen zur Konstruktion des inneren Raums und zur zeitlichen Rekonstruktion. Psyche – Z Psychoanal., 59S(Supplement):65-77.

(2005). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 59S(Supplement):65-77

Wenn das Geschehene erst dann geschieht, wenn wir es denken können - Überlegungen zur Konstruktion des inneren Raums und zur zeitlichen Rekonstruktion

Heinz Weiss

In Erweiterung seiner früheren Vorstellungen untersucht der Autor das Verhältnis von lebensgeschichtlichem Erinnern und psychischem Raum. Vor allem bei Patienten mit pathologischen Persönlichkeitsorganisationen wird die Konstruktion des inneren Raums als Voraussetzung dafür gesehen, daß ein Erinnern mit Emotion und Bedeutung möglich wird. Der Autor entwirft ein räumliches Modell der Übertragungssituation und versucht anhand von klinischen und literarischen Beispielen zu zeigen, daß Übertragungsdeutungen vor allem den Sinn haben, den psychischen Raum des Patienten zu erschließen. Demgegenüber wird die Aufgabe des Verstehens als diejenige einer Wiedergutmachung an den beschädigten inneren Objekten, die Arbeit des Erinnerns als diejenige eines Anerkennens und Verzeihens gesehen.

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