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Zwiebel, R. (2005). Zur Dynamik der »lebendigen Erinnerung« in der analytischen Situation. Psyche – Z Psychoanal., 59S(Supplement):78-90.

(2005). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 59S(Supplement):78-90

Zur Dynamik der »lebendigen Erinnerung« in der analytischen Situation

Ralf Zwiebel

Nach einer kurzen Beschreibung seiner »Erinnerungstheorie« im Sinne einer klinischen Alltagstheorie diskutiert der Autor drei klinisch relevante Fragen: erstens die Kennzeichen »lebendiger Erinnerungen«, zweitens die Voraussetzungen auf seiten des Analysanden und drittens den möglichen Beitrag des Analytikers. Der Autor postuliert, daß die polarisierende Alternative zwischen Deutung des Hier und Jetzt und genetischer Rekonstruktion nicht haltbar ist, und beschreibt das Spannungsfeld, in dem sowohl wahrgenommen und ausgesprochen wird, was war und ist, als auch die Erinnerungen und Erzählungen als subjektive Gestaltungen vor dem Hintergrund der unbewußten Konflikte gesehen werden können und in dem schließlich die komplexe Interdependenz zwischen diesen Polen verstanden werden kann.

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