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Kaufhold, R. (2007). Cremerius, Johannes: Ein Leben als Psychoanalytiker in Deutschland. Herausgegeben von Wolfram Mauser unter Mitwirkung von Astrid Lange-Kirchheim, Joachim Pfeiffer, Carl Pietzcker und Petra Strasser. Würzburg (Königshausen & Neumann) 2006. 304 Seiten, € 29,80.. Psyche – Z Psychoanal., 61(8):820-823.

(2007). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 61(8):820-823

Cremerius, Johannes: Ein Leben als Psychoanalytiker in Deutschland. Herausgegeben von Wolfram Mauser unter Mitwirkung von Astrid Lange-Kirchheim, Joachim Pfeiffer, Carl Pietzcker und Petra Strasser. Würzburg (Königshausen & Neumann) 2006. 304 Seiten, € 29,80.

Review by:
Roland Kaufhold

Der 1918 geborene Psychoanalytiker und Hochschullehrer Johannes Cremerius hat eine Vielzahl von Schriften mit einem breitgefächerten Themenspektrum publiziert und kann als eine der herausragenden, streitbaren Gestalten der Psychoanalyse der Nachkriegszeit gelten. 1994 hatte er in einem der von Ludger M. Hermanns herausgegebenen Bände Psychoanalyse in Selbstdarstellungen eine autobiographische Skizze publiziert. Als Cremerius im März 2002 84jährig verstarb, hinterließ er Disketten mit zahlreichen autobiographischen Texten, deren Überarbeitung offenkundig noch nicht abgeschlossen war.

Einige Freiburger Kollegen unter Federführung des Literaturwissenschaftlers Wolfram Mauser haben die Texte redigiert und unter dem autobiographisch getönten Titel Ein Leben als Psychoanalytiker in Deutschland herausgegeben. Grundlegende inhaltliche Veränderungen wurden nicht vorgenommen, es wurde ein knappes Nachwort beigefügt, mit Informationen über Cremerius' Tätigkeiten während des 2. Weltkriegs. Über seinen Werdegang während dieser Kriegsjahre hat Cremerius — er war bei Kriegsende 27 Jahre alt und hatte sein Medizinstudium abgeschlossen — keinen eigenständigen Beitrag verfaßt.

Der einleitende, wohl kurz vor seinem Tod angefertigte Beitrag »Zuführungen aus unbekannten und bekannten Anfängen« besticht durch seine luzide, literarische, selbstreflexive Darstellung.

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