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Reiche, R. (2011). Das Tabu der Sch̦nheit und der Vorrang des Objekts in der Analyse von Kunstwerken. Psyche РZ Psychoanal., 65(4):289-317.

(2011). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 65(4):289-317

Das Tabu der Schönheit und der Vorrang des Objekts in der Analyse von Kunstwerken

Reimut Reiche

Es ist schon lange tabu, ein Kunstwerk schön zu nennen oder überhaupt im Kunstdiskurs von einem Schönen zu sprechen. Dieses Tabu ist nicht nur historisch begründet, es ist auch die Frucht einer Vermeidung. Deren Zentrum liegt darin begründet, dass alle Menschen schöne Dinge sehen und alle Künstler schöne Werke herstellen möchten — und dass die Sache (Hegel) dem einen Widerstand entgegenbringt. Dieser Widerstand kann immer nur für den sich andauernd wieder entziehenden Moment, den Moment der Schönheit eben, überwunden werden. Bei dem hier vorliegenden Text handelt es sich um einen Vorabdruck aus Reimut Reiches Buch Mutterseelenallein/Zwei, das im Frühjahr 2011 im Stroemfeld Verlag erscheinen wird. Darin arbeitet Reiche unter Berufung auf die ästhetische Theorie von Hegel und Adorno aus, warum die Psychoanalyse einen ihr eigenen Zugang zur ästhetischen Erfahrung, zur künstlerischen Form und zur Schönheit hat.

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