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Müller-Pozzi, H. (2012). Der Andere und das Objekt: Zur Metapsychologie der frühen Objektbeziehung. Psyche – Z Psychoanal., 66(1):61-84.

(2012). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 66(1):61-84

Der Andere und das Objekt: Zur Metapsychologie der frühen Objektbeziehung

Heinz Müller-Pozzi

Nach dem »Entwurf« war Freud ganz mit dem Trieb und seinem Funktionieren im psychischen Apparat beschäftigt. Diesem leitenden Interesse opferte er den Bezug zum Anderen der äußeren Realität. Das ist einer der Gründe, warum es ihm nicht gelingen konnte, eine konsistente Theorie der Objektbeziehung zu entwerfen. Um hier weiter zu kommen, gruppiert der Autor seine Gedanken zur Metapsychologie der Objektbeziehung vor dem Hintergrund der strukturalen Psychoanalyse um drei Dimensionen: das Objekt des Triebs, die Anwesenheit und Abwesenheit des Objekts und das verlorene und das wiedergefundene Objekt. Allen drei Dimensionen liegt die vorgängige trianguläre symbolische Ordnung des Menschseins zugrunde: Die Objektbeziehung ist von Anfang an triangulär zu denken. Und in allen drei Dimensionen kommt der Versagung eine Schlüsselstellung zu: Erst wo die Befriedigung ausbleibt, der Andere abwesend ist, das Objekt verloren geht, konstituiert sich das Subjekt des Begehrens und das Objekt des Triebs.

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