Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To refine your search with the author’s first initial…

PEP-Web Tip of the Day

If you get a large number of results after searching for an article by a specific author, you can refine your search by adding the author’s first initial. For example, try writing “Freud, S.” in the Author box of the Search Tool.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Weiss, H. O'Shaughnessy, E. (2012). Zum Verständnis klinischer Sackgassensituationen aus heutiger Sicht. Psyche – Z Psychoanal., 66(6):545-562.

(2012). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 66(6):545-562

Klinische Werkstatt

Zum Verständnis klinischer Sackgassensituationen aus heutiger Sicht

Heinz Weiss und Edna O'Shaughnessy

Translated by:
Aus dem Englischen von Claudia Frank

Der vorliegende Beitrag wurde auf einem Panel der 47. IPA-Tagung »Sexuality, Dreams and the Unconscious« 2011 in Mexico City vorgetragen (vgl. Rosnick 2012). Claudia Frank gibt einleitend zunächst einen historischen Überblick zum Verständnis von Sackgassensituationen. Im Anschluss beschreibt Edna O'Shaughnessy eine solche Situation anhand von konkretem klinischem Material. Ausgehend von dieser klinischen Illustration diskutiert Heinz Weiß verschiedene theoretische Perspektiven und behandlungstechnische Optionen.

1. Einleitung: Wissen- und Nicht-wissen-Wollen - zur Frage von psychischer Veränderung und psychischen Grenzen (C. Frank)

In gewisser Weise war die Geschichte der Psychoanalyse von Anfang an durch die Auseinandersetzung mit scheinbar ausweglosen Situationen geprägt. Durch das Bemühen, solche Situationen zu verstehen und uns mit den entsprechenden klinischen Erfahrungen auseinanderzusetzen, wurde unsere Theorie und Technik bis in die Gegenwart hinein weiterentwickelt. Sackgassensituationen zu untersuchen ist eine schmerzliche Aufgabe, denn wir können nicht umhin, uns dann auch mit unserem eigenen Scheitern und unseren eigenen Grenzen auseinanderzusetzen. Vielleicht ist dies ein Grund, weshalb über dieses bedeutsame Thema nicht allzu viel publiziert worden ist. Hinzu kommt, dass der Begriff »Sackgassensituation« selbst innerhalb ähnlicher psychoanalytischer Traditionen zum Teil unterschiedlich verwendet wird.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2021, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.