Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To download the bibliographic list of all PEP-Web content…

PEP-Web Tip of the Day

Did you know that you can download a bibliography of all content available on PEP Web to import to Endnote, Refer, or other bibliography manager? Just click on the link found at the bottom of the webpage. You can import into any UTF-8 (Unicode) compatible software which can import data in “Refer” format. You can get a free trial of one such program, Endnote, by clicking here.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Hortig, V. Moser, U. (2012). Interferenzen neurotischer Prozesse und introjektiver Beziehungsmuster im Traum. Psyche – Z Psychoanal., 66(9-10):889-916.

(2012). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 66(9-10):889-916

Interferenzen neurotischer Prozesse und introjektiver Beziehungsmuster im Traum

Vera Hortig und Ulrich Moser

Störungen der frühen Objektbeziehungen sind zu einem dominanten Thema psychoanalytischer und bindungstheoretischer Studien geworden. Noch häufiger aber wird über Patienten berichtet, die »heterogen« sind (Quinodoz 2001), d.h. sowohl »neurotische« Abwehren aufweisen wie auch Prozesse, die der versuchten und misslungenen Bewältigung früher Störungen gelten. Im Schlaftraum gehen wir Phänomenen nach, die Indikatoren früher Störungen sind. Es sind Positionsrelationen zwischen Objekten, die in einer Verbindung fixiert sind, die keine Veränderung beinhaltet. Ausgehend von zwei Beispielen, Träumen von Amalie X (dokumentiert in der Ulmer Textbank), wird gezeigt, wie sich eine solche Präsenz im Traumablauf auswirkt. Zum einen stützt sich diese Arbeit auf eine ausdifferenzierte kodierbare Traumtheorie, zum anderen wird eine neue Theorie der introjektiven Mikrowelten und eines transformatorischen Subjektprozessors entwickelt. Letztere wird aus dem Modell von Fairbairn (1952, 1958) abgeleitet und mit einer Theorie der affektiven Regulierung (Moser 2009) verbunden. Es folgt ein Vergleich mit dem Konzept der Deckerinnerung.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2021, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.