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Bohleber, W. Fonagy, P. Jiménez, J.P. Scarfone, D. Varvin, S. Zysman, S. (2013). Für einen besseren Umgang mit psychoanalytischen Konzepten, modellhaft illustriert am Konzept »Enactment«. Psyche – Z Psychoanal., 67(12):1212-1250.

(2013). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 67(12):1212-1250

Für einen besseren Umgang mit psychoanalytischen Konzepten, modellhaft illustriert am Konzept »Enactment«

Werner Bohleber, Peter Fonagy, Ph.D., FBA, OBE, Juan Pablo Jiménez, Dr. med., Dominique Scarfone, M.D., Sverre Varvin, M.D., Dr. phil. und Samuel Zysman, M.D.

Bekanntermaßen besteht kein Konsens in der Frage, wie zwischen rivalisierenden und manchmal widersprüchlichen Theorien entschieden und wie divergente Konzepte und Theorien integriert werden können. Angesichts dieser Situation hat das IPV-Projektkomitee für konzeptuelle Integration eine Methode entwickelt, die einen Vergleich unterschiedlicher Konzeptfassungen und der ihnen zugrunde liegenden Theorien und Grundannahmen ermöglicht. Ähnlichkeiten und Unterschiede können nur innerhalb eines Bezugsrahmens auf methodisch verständliche und reproduzierbare Weise erfasst werden. Die Autoren haben das Konzept des Enactment benutzt, um die Probleme des Konzeptvergleichs systematisch zu untersuchen, und dazu eine Art provisorischen Kanon relevanter Beiträge unterschiedlicher Provenienz erstellt. Ihre Methode zur Analyse des Konzepts »Enactment« umfasst fünf Stufen: Die erste Stufe betrifft die Geschichte des Konzepts, die zweite die Phänomenologie, die dritte eine methodologische Analyse der Definition des Konzepts. Um verschiedenartige Konzeptualisierungen miteinander zu vergleichen, müssen die wesentlichen Dimensionen des Bedeutungsraumes des Konzepts bekannt sein - die vierte Stufe. In einem fünften Schritt wird diskutiert, ob und inwieweit eine Integration der verschiedenartigen Versionen von »Enactment« möglich ist.

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