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Moser, U. Hortig, V. (2014). Interaktive Relationen im Traum: Resonante und responsive Wechselwirkung, Verschiebung, Verbalisierung und Selbstveränderung. Psyche – Z Psychoanal., 68(4):336-362.

(2014). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 68(4):336-362

Interaktive Relationen im Traum: Resonante und responsive Wechselwirkung, Verschiebung, Verbalisierung und Selbstveränderung

Ulrich Moser, Ph.D. und Vera Hortig

Die bildhaft sensuelle Sprache des Traums bildet Strukturen des impliziten Beziehungswissens ab und zeigt, wie deren Relationen reguliert werden und zu Störungen führen können. In Fortsetzung früherer Arbeiten (Moser 1999; Moser & von Zeppelin 1996 u.a.) veröffentlichten Hortig & Moser (2012) eine erste Untersuchung über Interferenzen zwischen introjektiven und neurotischen Prozessen. Die beiden Arten von Beziehungsmustern wurden auf zwei Bezugssysteme (distinct und disjoint, nach Ashby 1952) zurückgeführt. Der Akzent lag auf der Beschreibung von introjektiven Beziehungsmustern. Sie machen sich im Traum durch statische Relationen in Verbindung mit unbelebten kognitiven Elementen bemerkbar. In Fortsetzung dieser Arbeit werden hier jene Prozesse näher untersucht, die Veränderungen zeigen. Sie können als »neurotische Prozesse« bezeichnet werden, die der Wunschaktualisierung und der Problemlösung dienen. Sie verknüpfen Subjekt- und Objektprozessoren und zeigen unterschiedliche Intensitäten des emotionalen Involvement und Commitment sowie unterschiedliche Differenzierungsgrade dieser Prozessoren. Beschrieben werden: responsive und resonante Relationen, Verschiebung auf ein sekundäres Interaktionsfeld, die Relation der Verbalisierung und Selbstveränderung.

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