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Karatza-Meents, A. (2018). Leuzinger-Bohleber, Marianne & Lebiger-Vogel, Judith (Hg.): Migration, frühe Elternschaft und die Weitergabe von Traumatisierungen. Das Integrationsprojekt »Erste Schritte«. Stuttgart (Klett-Cotta) 2016. 420 Seiten, € 34,95.. Psyche – Z Psychoanal., 72(2):171-173.

(2018). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 72(2):171-173

Leuzinger-Bohleber, Marianne & Lebiger-Vogel, Judith (Hg.): Migration, frühe Elternschaft und die Weitergabe von Traumatisierungen. Das Integrationsprojekt »Erste Schritte«. Stuttgart (Klett-Cotta) 2016. 420 Seiten, € 34,95.

Review by:
Aglaja Karatza-Meents

Zunächst stellt im Vorwort Patrick Meurs das Projekt »Erste Schritte« vor, das zuerst im Jahr 2000 in Belgien mit dem Ziel eingerichtet wurde, Entwicklungschancen von Kindern aus gesellschaftlich vulnerablen Familien zu verbessern.

In der Einleitung beschreibt M. Leuzinger-Bohleber die Entstehung des Integrationsprojekts »Erste Schritte« nach einem im März 2007 von ihr organisierten internationalen Workshop zum Thema »Förderung der Integration von Familien mit Migrationshintergrund«. Auf der Grundlage der Ergebnisse dieses Workshops wurde das Projekt konzeptualisiert und wird seit 2010 in Frankfurt als Modellprojekt umgesetzt.

Das Buch besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil werden psychoanalytische Konzepte von früher Elternschaft vorgestellt. So ist für Winnicott die »primäre Mütterlichkeit« der entscheidende Faktor dafür, wie der Säugling die basale Erfahrung der totalen Abhängigkeit von den Primärobjekten durchlebt. Ebenso zentral für die Entwicklung eines eigenen Selbst sind die Übergangsphänomene. Der »intermediäre Raum«, ein Zwischenraum zwischen Selbst und Objekt, ist sowohl für die Trennung vom Objekt als auch für die Selbstentwicklung wichtig.

Beim objektbeziehungstheoretischen Ansatz ist die frühe containende Funktion der Primärobjekte für die affektive und kognitive Entwicklung des Kindes maßgeblich.

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