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(2018). Editorial. Psyche – Z Psychoanal., 72(5):341.

(2018). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 72(5):341

Editorial

Mit Mai 2018 ist Dr. Ursula Kreuzer-Haustein aus der Herausgebergruppe der Psyche ausgeschieden, der sie über sieben Jahre angehörte - Anlass, ihre Tätigkeit zu würdigen. Ursula Kreuzer-Haustein ist Soziologin und Literaturwissenschaftlerin und als Psychoanalytikerin/Lehranalytikerin (DPG/IPA) in freier Praxis in Göttingen tätig. Sie gehört zu den heute selten gewordenen, wiewohl in der psychoanalytischen Community so unentbehrlichen Laienanalytikern, die die Erfahrung in klinischer Praxis mit den transdisziplinären Perspektiven der Geistes- und Sozialwissenschaften zu verbinden vermögen. In ihrer wissenschaftlichen Publikationstätigkeit hat sie sich mit Arbeiten zur Langeweile, zum Schweigen und zum Verstummen im psychoanalytischen Prozess hervorgetan sowie Fragen der historischen Aufarbeitung der Geschichte der Psychoanalyse im Nationalsozialismus (Nazareth-Konferenzen), der gruppendynamischen Prozesse der Nachkriegspsychoanalyse im Sinne der »Vergangenheit in der Gegenwart« und der »Beziehungsgeschichte« psychoanalytischer Institutionen in Deutschland thematisiert. Zuletzt erschien in der Psyche (3/2018) »Geflüchtete und Traumata«, ihr Kommentar zu Sverre Varvins Arbeit »Unser Verhältnis zu Flüchtlingen: Zwischen Mitleid und Entmenschlichung«. Der mehrdimensionale Blick von Ursula Kreuzer-Haustein auf die klinisch-kulturtheoretischen sowie praktischen Dispositive der Psychoanalyse und der ihr eigene kritische Geist werden der Psyche fehlen. Wir bedanken uns herzlich bei Ursula Kreuzer-Haustein - für die fruchtbare Zusammenarbeit, ihre engagierten Beiträge und die lebendigen Diskussionen, die die Redaktionskonferenzen auf besondere Weise bereichert haben.

Die

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