Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To see who cited a particular article…

PEP-Web Tip of the Day

To see what papers cited a particular article, click on “[Who Cited This?] which can be found at the end of every article.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Picht, J. (2018). Dimensionen des Geschehens und das Phantasma der Begegnung. Psyche – Z Psychoanal., 72(9-10):869-892.

(2018). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 72(9-10):869-892

Dimensionen des Geschehens und das Phantasma der Begegnung

Johannes Picht

Anhand einer klinischen Vignette wird ausgeführt, dass das psychoanalytische Geschehen sich in mehreren Dimensionen entfaltet. Drei solcher Dimensionen - als Bedeutung (Erkenntnis), Berührung (Kontakt) und Bewegung (Ereignis) bezeichnet - werden beschrieben und deren dimensionale Charakteristik auf die Sinnesqualitäten des Sehens, des Berührungssinnes und des Hörens bezogen. Es wird gezeigt, dass sie Raum und Zeit auf je eigene Weise konstituieren und somit einander inkommensurable, durch keine logische oder dialektische Operation in eine Einheit überführbare Aprioritäten darstellen. Mit deren Unvereinbarkeit ist auch auf Grenzen theoretisch-begrifflicher Bemächtigung verwiesen, womit die Frage nach der Reichweite metapsychologischer Begriffe, etwa des Begriffs des Unbewussten, aufgeworfen ist. Von hier aus wird in einem Ausblick nach der Begegnung als organisierendem Phantasma der analytischen Situation gefragt und - auf dem Weg einer Erörterung des Begegnungsbegriffs bei Martin Buber - versucht, Begegnung dimensional näher zu bestimmen.

[This is a summary excerpt from the full text of the journal article. The full text of the document is available to journal subscribers on the publisher's website here.]

Copyright © 2021, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.