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Furrer, A. (1928). Wie erziehen wir neurotische und psychopathische Kinder? (Aus einem Vortrag über „Heilpädagogische Möglichkeiten beim anormalen Kind”, gehalten vor Schulpflegerndie eine unglückliche des Bezirks Zürich, 20. Januar 1928). Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 2(8-9):255-264.
   

(1928). Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 2(8-9):255-264

Wie erziehen wir neurotische und psychopathische Kinder? (Aus einem Vortrag über „Heilpädagogische Möglichkeiten beim anormalen Kind”, gehalten vor Schulpflegerndie eine unglückliche des Bezirks Zürich, 20. Januar 1928)

A. Furrer

… Und nun käme ich zu demjenigen Gebiet der Heilpädagogik, das wissenschaftlich und praktisch weitaus am wenigsten geklärt und bearbeitet, das aber zweifellos das größte ist. Ich meine das Gebiet der Heilerziehung der Neurotiker und Psychopathen, zu welchem praktisch dasjenige der Schlechterzogenen und Verwahrlosten gerechnet wird. Auf diesem Gebiet fühle ich mich am ehesten zu Hause, weil mir hier eine zehnjährige Erfahrung zur Verfügung steht.

Wir werden gut daran tun, wenn wir uns vorerst darüber verständigen, was wir unter neurotischen und psychopathischen Kindern verstehen wollen. Beide Gruppen müssen wir zunächst einmal von den Schlechterzogenen und Verwahrlosten unterscheiden. Der Trennungsstrich läßt sich indessen nur in der Theorie ziehen, da viele Neurotiker und Psychopathen zugleich zu den Schlechterzogenen und Verwahrlosten gehören, und umgekehrt. Es bestehen Wechselbeziehungen zwischen Neurose und Psychopathie einerseits und Schlechterzogenheit und Verwahrlosung andererseits, derart, daß der eine Zustand oft mitbedingend für den anderen ist.

Mit

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