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B., P. (1936). Johanna-Renate Förster: Die Dressur, eine pädagogische Untersuchung. Göttinger Studien zur Pädagogik, herausgegeben von Professor Dr. Hermann Nohl, Heft 26. Langensalza 1935. Verlag von Julius Beltz.. Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 10(2):136-139.

(1936). Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 10(2):136-139

Johanna-Renate Förster: Die Dressur, eine pädagogische Untersuchung. Göttinger Studien zur Pädagogik, herausgegeben von Professor Dr. Hermann Nohl, Heft 26. Langensalza 1935. Verlag von Julius Beltz.

Review by:
P. B.

„In der Theorie der Pädagogik ist der Begriff der Dressur seit dem Humanismus immer abgelehnt worden… Aus manchen Systemen der letzten Jahrzehnte ist sogar das Wort Dressur verschwunden… Selbst in der Militär- und Gefangenenerziehung … hält man nach besseren Methoden Umschau.”

Im Widerspruch zu diesen Tendenzen der Theorie blieben nach Ansicht der Verfasserin in der alltäglichen pädagogischen Praxis, selbst in der Normalerziehung, reichlich Spuren von Dressurmethoden erhalten. „Man sprach nicht darüber, denn man hatte ein schlechtes Gewissen dabei, aber man benützte die Dressur weiter.”

Wenn das tatsächlich so ist, so scheint es selbstverständlich, daß sich das theoretische Interesse der Pädagogen schließlich wieder auch der Dressur zuwendet. Diese Zuwendung scheinen Förster mehrere Umstände erleichtert zu haben: der vor allem Hagenbeck zu verdankende Wandel der Gewaltdressur der Tiere zur „humanen” Dressur; die Anstrengungen und oft auch Erfolge der „objektiven Pädagogik”, worunter offenbar das gemeint ist, was Staaten und Parteien treiben, um über die Beeinflussung der äußeren Haltung auf die Gesinnung zu wirken; der Behaviorismus und die von ihm beeinflußten Theorien, die mehr oder minder den ganzen Bereich der Erziehung von der Dressur aus verständlich machen wollen.

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