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Lévy, K. (1936). Helene Löw-Beer und Milan Morgenstern: „Heilpädagogische Praxis”. Methoden und Material. Mit 71 Zeichnungen von L. Anninger und M. Rubin. 1936. Sensen-Verlag, Wien—Leipzig. Preis kart. RM 6.—, Ganzleinen RM 7.—.. Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 10(6):386-388.

(1936). Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 10(6):386-388

BÜCHER

Helene Löw-Beer und Milan Morgenstern: „Heilpädagogische Praxis”. Methoden und Material. Mit 71 Zeichnungen von L. Anninger und M. Rubin. 1936. Sensen-Verlag, Wien—Leipzig. Preis kart. RM 6.—, Ganzleinen RM 7.—.

Review by:
Kata Lévy

Wie aus dem Titel hervorgeht, soll dieses Buch der Förderung praktischer heilpädagogischer Arbeit dienen. Seinen Ausgangspunkt bildet die Darstellung heilpädagogischer Tätigkeit in einem Kinderheim, die man gewöhnlich als hoffnungslose Fälle betrachtet, deren Erziehbarkeit oder Entwicklungsfähigkeit auch der Fachmann anzweifelt und die zumeist lebenslänglich in Pflegeanstalten untergebracht werden. Detaillierte Schilderung der Organisation dieser Arbeit, der Kontaktanbahnung mit den Kindern, der durchgeführten Betätigungsweisen und des angewendeten Materials, sowie Protokolls über den Arbeitsverlauf und Erfolg geben nicht nur ein klares Bild über die geleistete Arbeit (an jüngsten Kleinkindern bis zum 14. Lebensjahr), sondern bieten auch ausführliche Anleitung zur Arbeit mit schwachsinnigen Kindern bis zur erreichten Hilfsschulfähigkeit.

Die Bildung der Kinder wird auf zwei Haupteigenschaften angestrebt:

1.   Orientierung und manuelle Betätigung in der Dingwelt.

2.   die Sprache; anschließend das Lesen.

Den besonderen Wert der dargestellten Methodik sehen wir in zwei Momenten:

1.   In ihrer Anwendbarkeit auf ein so frühes Lebensalter und auf so schwer gestörte Kinder, an die sich heilpädagogisch fördernde Strebungen bisher nicht methodisch herangewagt haben.

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